Eglfing

Ländliches Idyll im blauen Land

Zwischen Murnau und Weilheim im Herzen des Pfaffenwinkels findet sich ein ländliches Idyll im blauen Land. Die von der Landwirtschaft geprägte Gemeinde Eglfing (656 m ü.M.) hat etwa 1050 Einwohner. Abseits von der B2 und B472, die Garmisch-Partenkirchen mit Weilheim verbinden, liegt der Ort eingebettet in die sanfte Hügel- und Seenlandschaft vor einer prächtigen Kulisse des Alpenpanoramas.

Obwohl Eglfing mit seinen Ortsteilen Obereglfing, Untereglfing und Tauting sowie dem Weiler Heimgarten auf eine lange Geschichte zurückblicken kann - im Jahr 2007 feierte man das 1200-jährige Bestehen - ist es eine aufstrebende Gemeinde mit vielen Bemühungen um regenerative Energie und einem gesunden, wirtschaftlichen Wachstum.

Gemeinde Eglfing
Tel.: 08847 - 62 01
E-Mail: gemeinde@eglfing.de

Auswertung der Fragebögen zur Bürgerbefragung Daseinsvorsorge in der Gemeinde Eglfing

Wir bedanken uns für die zahlreiche Beteiligung!

 Auswertung_Frageboegen.pdf

Interkommunales Entwicklungskonzept ist fertiggestellt

das im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammes „Kleinere Städte und Gemeinden" ausgearbeitete interkommunale Entwicklungskonzept (IKEK) Kooperation Hungerbachtal – Eglfing, Huglfing und Oberhausen ist fertig gestellt.

Dieses Städtebauförderungsprogramm richtet sich vor allem an kleinere Städte und Gemeinden im ländlichen Raum und unterstützt diese bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen. Ein wesentliches Förderziel ist die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge. Zentrale Themen sind die Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels, die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit und die Sicherung und Verbesserung der örtlichen Infrastruktur. Voraussetzung für die Förderung ist die Ausarbeitung eines überörtlichen integrierten Entwicklungskonzeptes (Interkommunales Entwicklungskonzept).

Im Rahmen der Ausarbeitung des Interkommunalen Entwicklungskonzeptes wurde im Januar 2016 auch eine gemeinsame Bürgerwerkstatt der drei Gemeinden Eglfing, Huglfing und Oberhausen durchgeführt um den Handlungsbedarf aus Sicht der Bürger zu klären und Zielvorstellungen für die zukünftigen Entwicklung der Gemeinden zu entwerfen.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Bestandsaufnahme, der Qualitäten- und Mängelanalyse und der Bürgerwerkstatt haben die Planerinnen Brigitte Konrad und Sandra Urbaniak, von AKFU Architekten und Stadtplaner, München, ein Maßnahmenkonzept entwickelt, das sowohl interkommunale Maßnahmen als auch Maßnahmen auf Gemeindeebene enthält. Dieses wurde im jeweiligen Gemeinderat diskutiert und das Ergebnis gebilligt. Das IKEK beinhaltet allgemeine Zielvorstellungen für die künftige Entwicklung der Gemeinden und ist Grundlage für die Umsetzung konkreter, vom Gemeinderat beschlossener Maßnahmen.

Sanierungssatzungen mit Begründung (unter folgendem Link herunterladen:(Gemeinde/Bebauungspläne)

Icon IKEK_Hungerbachtal.pdf